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Ein guter und natürlicher Fußboden muss nicht immer teuer sein

Ein guter und natürlicher Fußboden muss nicht immer teuer sein

Die Wohnung ist renoviert, das Haus soweit fertig. Die Wände sind gestrichen, verputzt und die Zimmer fertig. Jetzt fehlt nur noch der richtige Bodenbelag. Je nach Größe und Beschaffenheit der jeweiligen Räume, kann ein guter Boden ganz schön ins Geld gehen. Sind Ecken und Winkel in jede Raum und Flur, eine Katastrophe für jeden, der einen Boden verlegen will.

Sucht man sich ein qualitativ hochwertiges Material aus, treibt das den Endpreis für die angerechneten Quadratmeter tüchtig in die Höhe. Guter Boden muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass dieser extrem teuer ist. Es gibt sehr gute Alternativen, die es durchaus mit edlen und luxuriösen Böden aufnehmen können. Denn eines sollte man grundsätzlich nicht tun: Qualität bei einem Fußboden ist wichtig, denn immerhin will man möglichst für immer auf ihm laufen können. Wer hier am falschen Ende spart, zahlt später doppelt.

Belastbarkeit und Robustheit sind wichtig

Ein guter und natürlicher Fußboden muss nicht immer teuer sein

Egal aus welchem Material der jeweilige Boden bestehen soll, die Oberflächenbeschaffenheit und der Härtegrad ist wichtig. Der schönste Boden nützt nichts, wenn er schon nach wenigen Jahren an Glanz verliert und sich schon die ersten Blessuren, wie kleine Löcher oder abgesprengte Ecken und Kratzer zeigen. Fliesenböden sind zwar in der Regel sehr robust, aber auch hier gibt es gewaltige Unterschiede in der Qualität. Hier sollte man auf Härtegrad und Abrieb-Beständigkeit achten.

Der Härtegrad sollte demnach möglichst hoch sein, damit nicht schon wenn eine Gabel zu Boden fällt, ein Stück Fliesenlasur abspringt. Auch der Abrieb sollte, je nachdem wo der Fliesenboden gelegt wird, hoch sein. Liegen die Fliesen in Flur oder Küche, hoher Abrieb. Im Wohnzimmer oder Esszimmer eher niedrig. Ähnliches gilt bei Holzböden zu beachten. Je härter das Produkt, umso länger die Haltbarkeit. Vorausgesetzt natürlich, dass der Boden dementsprechend gepflegt wird. Wer auf Parkettböden mit Hausschuhen und Pfennigabsätzen tanzt, muss sich nicht wundern, wenn er am Ende ein ungewolltes Muster im Boden hat

Bambus-Parkett bietet Natur pur unter den Füßen

Wer es ganz natürlich und umweltbewusst unter den Füßen haben möchte, ist mit einem Parkett aus dem Naturprodukt Bambus gut bedient. Bambus ist nicht nur nachhaltig, sondern auch ungemein robust und strapazierfähig. Kaum ein Naturprodukt wächst nach seiner Ernte so schnell wieder nach, wie der Bambus.

Ganze Bambuswälder werden so in China angebaut und regelmäßig abgeerntet, ohne dass der jeweilige Bambuswald Schaden davon trägt. Bambusparkett online bestellen ist die einfachste Methode, sich das Naturprodukt direkt bis ins Haus liefern zu lassen. Ebenso wie die speziellen Pflegeprodukte für den Boden und alle weiteren Utensilien, die man zum Verlegen des Bodens benötigt. Das Bambus-Parkett lässt sich ebenso leicht verlegen, wie herkömmliche Böden mit Klicksystem. Hier stimmt das Preisleistungs-Verhältnis und man hat schließlich nach getaner Arbeit einen ganz natürlichen Boden unter den Füßen, der robust ist und in seiner Optik trotzdem unglaublich warm und weich daherkommt.

Laminat als Alternative?

Laminatböden sind pflegeleicht, lassen sich gut und schnell verlegen und halten einiges aus. Wer hier auf gute Qualität achtet, der kann durchaus einen sehr langlebigen Boden unter den Füßen haben. Bei preisgünstigem Laminat sollte man allerdings vorsichtig sein. Die Widerstandsfähigkeit lässt bei Billigprodukten in den meisten Fällen sehr zu Wünschen übrig. Schon nach kurzer Zeit werden kleine und große Spuren der Abnutzung sichtbar.

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