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Die Schleife als Mode-Accessoires

Die Schleife als Mode-AccessoiresSie hingen lange Zeit in der modischen Warteschleife und galten vielen Stilbewussten als Inbegriff des Spießertums. Warum eigentlich? Schleifen wirken verspielt und niedlich, dabei gleichzeitig unschuldig uns sexy.

Darum erleben sie derzeit ein echtes Revival. Etliche Stars und Fashion-Ikonen wie Gwen Stefani oder Chloe Sevigny haben die stylischen Schlaufen für sich entdeckt und machen sie zum Accessoires der Saison. Denn eine kleine Schleife im Haar oder an der Kleidung zieht die Blicke auf sich, wertet schlichte Outfits auf und gibt ihnen den letzten Schliff.

Klassisch sind Binder aus samtigen Stoffen und Satin. Doch längst gibt es Schleifen in allen erdenklichen Farben und Materialien. Ob uni, ganz dezent oder leuchtend schrill, mit Glanz und Glitter, Strass oder Spitze, den Variationen sind keine Grenzen gesetzt. Marc Jacobs, Chanel und Valentino zeigen Schleifen an Blusen und Kleidern. Auch als I-Tüpfelchen ans Schuhen oder Taschen mach sie richtig was her.

Go’s

  • Die Proportionen müssen stimmen! Überdimensionale Schleifen auf kleinen Köpfen wirken schnell unfreiwillig komisch.
  • Jahreszeiten bestimmen das Material der Schleife. Im Winter sind schwere Stoffe wie Samt angesagt, im Sommer sind leichte Satinbänder perfekt.
  • Weniger ist mehr. Das gilt auch für Schleifen. Dezent und sparsam eingesetzt, kommen Sie groß raus. Wichtig dazu: ultra-glänzendes Haar.

No Go’s

  • Seine Mitte finden. Grundsätzlich richtig, bei Haarschleifen aber liegen Sie damit falsch. Besser: leicht seitlich am Kopf tragen.
  • Auf Kontraste setzen. Die Farbe der Schleife sollte unbedingt mit dem Outfit harmonieren.
  • Alles Schleifen lassen. Falten und Geknitter sollte nicht sein. Tipp: Bügeln.
Quelle: Gala

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