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Chucks: Eine Erfolgsgeschichte im Verborgenen

1936 standen sie erstmals im Rampenlicht der Sportwelt, als die US-amerikanischen Basketballer mit ihnen die erste olympische Goldmedaille erkmpften. Inzwischen wurden mehr als eine Milliarde Paare weltweit verkauft: Chucks sind das erfolgreichste Schuhmodell der Geschichte und gehören in allen Generationen von Kids über Emo und Punk bis zu alternden Rockstars längst zum Alltag. Und auch als Accessoire zum Businesslook sind die modischen Sporttreter ein Hingucker.

Namensgeber des Kultschuhs ist Chuck Taylor. Er bewarb als aktiver Basketballer in den 1920er Jahren die Sportschuhe der Marke „All Stars“ seines Arbeitgebers Converse. Damals wurden Chucks günstig ausschließlich in schwarz produziert. Aus dieser persönlichen Verbindung entstand der Markenname „Converse All Stars Chuck Taylor“, was bis heute zu „Chucks“ verkürzt wird. Das Aussehen der Chucks hat sich seit der ersten Massenfertigung kaum verändert: Unverwechselbar sind der Leinenstoff (Canvas), eine Gummisohle, Schnürsenkel und eine weiße Gummikappe an den Zehen. Dazu kommen ein typischer runder Aufnäher und zwei mit Nieten versehene Luftlöcher an der Innenseite des Schuhs.

Die Varianten der Chucks haben sich dagegen deutlich weiter entwickelt: Das hohe Modell über die Knöchel wird seit Beginn produziert. Fans können jetzt auch flache und extrahohe Chucks günstig mit doppelt so hohem Schaft kaufen, der sich herunter stülpen lässt. Letzter Schrei sind Slim Chucks mit dünner Sohle und Ankle Boots. Die Farbenpalette hat sich deutlich erweitert. Auf der amerikanischen Website des Herstellers kann man sich aus vorgegebenen Farben Chucks günstig zusammenstellen, wobei die Seiten eines Schuhs unterschiedliche Farben aufweisen. Und auch Basketballer können weiter auf Chucks setzen: Sie sind bis Schuhgröße 53 erhältlich.

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